Workshop: Be-greifbare Interaktion auf der Mensch und Computer 2015 – Call for Papers

Auch in diesem Jahr bietet die GI-Fachgruppe “Be-Greifbare Interaktion” im Rahmen der Konferenz Mensch und Computer 2015 einen Workshop an.
Im Folgenden der Call for Papers.
Gerne den Call auch ausdrucken und aushängen bzw. an mögliche Interessenten weiterleiten.
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Call for Papers – Workshop “Be-Greifbare Interaktion”
im Rahmen der Mensch & Computer, 6. September 2015, Stuttgart
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Einreichungsfrist:
1. Juni 2015 (Kurz- und Demonstrationsbeiträge) / 1. August 2015 (Positionspapiere)

Einreichung unter:
https://www.easychair.org/conferences/?conf=bgimuc2015

Das jährliche Treffen der Fachgruppe “Be-greifbare Interaktion” des GI-Fachbereichs Mensch-Computer- Interaktion findet auch in diesem Jahr auf der Mensch & Computer statt. Begriffe wie „Tangible User Interfaces“ oder „Be-greifbare Interaktion“ sind Teil der rasanten Entwicklung mit der Computer in unseren Alltagsgegenständen verschwinden und „intelligente“ Objekte unsere Umwelt bevölkern. Die neuartigen Verflechtungen zwischen virtueller und physikalisch-stofflicher Realitäten stellen neue Herausforderungen und Fragen in der Gestaltung und Entwicklung von Informationstechniken und digitalen Medien. Die Anwendungsbereiche erweitern sich und besondere Entwicklungspotentiale entfalten sich in Lern-, Arbeits-, Spiel- und Lebenswelten.

Der von der GI-Fachgruppe „Be-greifbare Interaktionen“ organisierte Workshop soll die Diskussion über diese Thematik anhand von aktuellen Forschungsbeispielen theoretisch und praktisch vorantreiben.

Thema sind neueste Entwicklungen und Forschungsergebnisse im Bereich von Tangible Interfaces, Embodied Interaction und Mixed Reality.

Willkommen sind sowohl theoretische Auseinandersetzungen als auch Berichte praktischer Umsetzungen und Systemdemonstrationen. Die Schwerpunktsetzung der Beiträge kann folgende Themenstellungen zum Gegenstand haben:

  • Forschung zu Tangible Interaction, Mixed-Reality, Embodied und Mobile Interaction
  • Theoretisches Grundlagenverständnis des Gebiets und Modellbildung
  • Gestaltung und Implementierung be-greifbarer Systeme, Schnittstellen und Interaktionstechniken
  • Anwendungen und Demonstratoren be-greifbarer Interaktion
  • Entwicklung von Methoden und Werkzeugen (in Theorie, Design und Praxis)
  • Forschung und Praxis zu Digital Fabrication und Prototyping von be-greifbaren Schnittstellen
  • Technische Grundlagen (z.B. Tracking-Technologien, Realisierung von haptischem Feedback, vernetzte Systeme / Internet of Things)
  • Anwendung und Evaluierung be-greifbarer Interaktion in spezifischen Bereichen (z.B. Bildung, Planung, Problemlösen, Gesundheit, Unterhaltung, Gruppenarbeit)
  • Diskussion philosophischer, gesellschaftlicher, psychologischer und pädagogischer Implikationen

Der Workshop wird als ganztägige Veranstaltung am 6. September im Rahmen der Konferenz Mensch und Computer 2015 durchgeführt. Beiträge können entweder als Kurzbeiträge, Demonstrationen, oder Positionspapier eingereicht werden. Angenommene Beiträge werden in Vorträgen während des Workshops vorgestellt oder als Demonstrationen vorgeführt. Die Kurz- und Demonstrationsbeiträge werden außerdem in den Workshop Proceedings der MuC veröffentlicht. Die Positionspapiere werden nicht in den Proceedings veröffentlicht sondern den Teilnehmern zur internen Diskussion zur Verfügung gestellt.

Einreichung von Kurz- und Demonstrationsbeiträgen

Interessenten können Kurz- und Demonstrationsbeiträge zu den zuvor genannten Themengebieten mit einer Länge von maximal 6 Seiten bis spätestens 1. Juni 2015 einreichen.
Demonstrationsbeiträge sollen in der Regel 2-4 Seiten umfassen, die das vorzustellende System bzw. Tool, dessen Innovation sowie die geplante Durchführung der Demonstration beschreiben.

Beiträge können auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden und sollen den Formatvorlagen entsprechen. Eine Anonymisierung der Beiträge im Bezug auf die Autorenschaft ist nicht vorgeschrieben. Die Einreichung einer druckfertigen Fassung im PDF-Format wird über das Portal EasyChair erbeten.

Die Beiträge werden von zwei Gutachtenden unabhängig bewertet, die aus dem Kreis der Mitglieder der FG Be-greifbare Interaktionen stammen.

Der Workshop wendet sich an Fachleute aus Wissenschaft und Praxis und soll den interdisziplinären Diskurs zwischen Design, Informatik, Ingenieurswesen, Psychologie, Pädagogik und Medientheorie anregen. Wir laden insbesondere auch Interessierte zur Teilnahme ein, die nicht der GI-Fachgruppe Be- greifbare Interaktion angehören.

NEU: Einreichung von Positionspapieren

Neben traditionellen Workshop-Papers, die in die MuC-Proceedings eingehen und in Kurzvorträgen vorgestellt werden, können interessierte Teilnehmer auch kurze Positionspapiere einreichen, welche nicht in den MuC-Proceedings veröffentlicht werden, aber allen Workshopteilnehmern vor dem Workshop zugänglich gemacht werden.

Wichtige Termine

01.06.2015 Einreichungsfrist Kurz- und Demonstrationsbeiträge
16.06.2015 Benachrichtigung über Annahme
22.06.2015 Einreichung der finalen Version
01.08.2015 Einreichungsfrist Positionspapiere

Organisatoren

Valérie Maquil (LIST Luxemburg), Adriana Cabrera (Hochschule Rhein-Waal), Jens Geelhaar (Bauhaus- Universität Weimar), Raphael Wimmer (Universität Regensburg)

Wichtige Links

Autorenrichtlinien/Formatvorlagen: http://muc2015.mensch-und-computer.de/mci/cfp/– autorenrichtlinien
Einreichung auf EasyChair: https://www.easychair.org/conferences/?conf=bgimuc2015

Erfinderworkshop 2015 “Printed Electronics for Tangible Interaction”

Am 20. und 21. Februar fand der Erfinderworkshop “Printed Electronics for Tangible Interaction” am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken statt. Er wurde von der Forschergruppe “Embodied Interaction” unter der Leitung von Jürgen Steimle ausgerichtet. Ausführliche Informationen finden sich auf der Workshop-Homepage: https://embodied.mpi-inf.mpg.de/7-inventors-workshop-2015/

Jahresbericht 2014

Die be-greifbare Interaktion (engl. tangible interaction) hat sich innerhalb des Fachgebiets Mensch-Computer-Interaktion etabliert. Ohne ihren Reiz verloren zu haben gilt sie nicht mehr als exotische Form der Interaktion. Ebenso hat sich auch die Fachgruppe Be-greifbare Interaktion seit der Gründung im Jahr 2012 (seit 2008 existierte bereits ein Arbeitskreis) etabliert und vertritt das Thema, um es in Forschung und Lehre zu stärken. Die Fachgruppe ist weiterhin stark interdisziplinär geprägt, neben den 62 offiziellen Mitgliedern arbeiten weitere Forscherinnen und Forscher der Informatik, des Designs, der Psychologie, Soziologie und Ingenieurwissenschaften und anderer Forschungsfelder und Kunstrichtungen mit.

Der sechste Erfinderworkshop „Be-Greifbare Interaktion“ fand in diesem Jahr an der Universität Bremen zum Thema FabLab-Technologien statt, organisiert von Bernard Robben und Kollegen. Die Schwerpunkte bildeten praktische Workshops, in denen die Technologien genutzt und Prototypen entwickelt wurden, die, miteinander vernetzt, eine Geschichte darstellten. FabLabs und ihre Projekte aus Bremen und Hamburg wurden von Bernd Robben und Axel Sylvester (Fabulous St. Pauli) vorgestellt.

Am 31. August fand auf der Mensch & Computer-Konferenz in München unser jährlich ausgerichteter Workshop „Be-greifbare Interaktionen“ mit drei Sessions zu be-greifbarem Verstehen, Gestalten und Partizipieren statt. Schwerpunkte bildeten praktische Anwendungen be-greifbarer Interaktion zum Beispiel in der Medizin, Manöverplanung im Hafenleitstand, der Modellierung für Smart Environments oder für den Verbraucherschutz. Diskutiert wurde außerdem zu interaktiver Kleidung, interaktiven Medienfassaden und Ambient Assisted Living. Ein eingeladener Vortrag von Rafael Wimmer befasste sich mit Interaktionsmöglichkeiten, die durch Grifferkennung möglich werden. Der ganztägige Workshop wurde organisiert von Jens Alexander Ewald, Nassrin Hajinejad und Alexander Wiethoff.

In einer im Oktober 2014 erschienen Ausgabe des Informatik Spektrum zum Thema “Interaction Beyond The Desktop” stellen viele Mitglieder der Fachgruppe eigene Forschungsarbeiten vor.  Das Heft wurde von den Herausgebern Jürgen Steimle, Eva Hornecker und Albrecht Schmidt aus der Fachgruppe initiiert und vermittelt einen umfassenden Überblick des Themas be-greifbare Interaktion und der derzeitigen Forschungslandschaft.

Für den Februar 2015 ist ein Erfinderworkshop am Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken geplant, veranstaltet von der Forschergruppe “Embodied Interaction” unter der Leitung von Jürgen Steimle. Ziele für das kommende Jahr sind der Ausbau internationaler Kooperationen sowie die Initiierung einer neuen Veröffentlichung. Auf der Sitzung der Fachgruppe im September 2015 werden die turnusmäßigen Wahlen der Sprecher und eines Leitungsgremiums der Fachgruppe stattfinden.

Informatik Spektrum “Interaction Beyond The Desktop” erschienen

Das Informatik Spektrum ist mit einer Ausgabe zum Thema “Interaction Beyond The Desktop” erschienen, in dem viele Mitglieder unserer Fachgruppe eigene Forschungsarbeiten vorstellen. Den Herausgebern Jürgen Steimle, Eva Hornecker und Albrecht Schmidt ist ein umfassender Überblick zum Thema gelungen. Im Heft ist auch eine Vorstellung der Arbeiten unserer Fachgruppe samt der beteiligten Forschungs- und Arbeitsgruppen enthalten.

Mitglieder der GI können die Beiträge online im GI-Publikationsportal lesen.

Eine Auswahl der Heftbeiträge:

Interaction Beyond the Desktop (Editorial)
Jürgen Steimle, Eva Hornecker, Albrecht Schmidt

Out of Shape, Out of Style, Out of Focus
Andreas Butz, Gilbert Beyer, Alina Hang, Doris Hausen

Multimodale Interaktion mit großen Displays
Raimund Dachselt

Verformbaren Mobilgeräten gehört die Zukunft
Jürgen Steimle, Simon Olberding

Immersive Tabletop: der digitale Tisch als Tisch
M. Mühlhäuser, M. Khalilbeigi, J. Riemann, S. Döweling et al.

Projizierte tischbasierte Benutzungsschnittstellen
Christian Winkler, Enrico Rukzio

Vom Transportmittel zum rollenden Computer – Interaktion im Auto
B. Pfleging, S. Schneegass, D. Kern, A. Schmidt

Räumliche Benutzerschnittstellen
Antonio Krüger

Interaktive Systeme für die persönliche Gesundheit
Susanne Boll, Wilko Heuten, Benjamin Poppinga, Heiko Müller et al.

Interaction Beyond the Desktop für Reflektion und Persuasion
Wolfgang Reitberger, Florian Güldenpfennig, Eva Ganglbauer et al.

Interaktion in öffentlichen Räumen
Eva Hornecker, Patrick Tobias Fischer

Ambiente Lernräume
Thomas Winkler, Florian Scharf, Michael Herczeg

Gestikulieren mit Stil
Antti Oulasvirta, Tino Weinkauf, Myroslav Bachynskyi et al.

Technische Visualistik
Rainer Groh

Blended Interaction
Harald Reiterer

A Research Overview of Mobile Projected User Interfaces
Jochen Huber

Interaction with Media Façades
Sven Gehring, Alexander Wiethoff

 

Beiträge des Workshops “Be-greifbare Interaktion” auf der Mensch & Computer 2014

Folgende Beiträge sind für den Workshop “Be-greifbare Interaktion” angenommenen worden und im Mensch & Computer 2014 – Online Workshopband veröffentlicht:

Mitglied werden

In unserer Fachgruppe können alle Interessierten mitarbeiten! Wir freuen uns natürlich sehr, wenn Interessierte auch “formal” Mitglieder des Fachgruppe werden. Dies ist möglich, indem man dem Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion der Gesellschaft für Informatik beitritt und auf dem Aufnahmeantrag die Fachgruppe “Be-greifbare Interaktion (BGI)” ankreuzt.

Der Aufnahmeantrag kann unter http://www.gi.de/fileadmin/redaktion/Mitglieder-Service/Aufnahmeantrag-MCI.pdf heruntergeladen werden. Für Studierende ist eine Mitgliedschaft günstiger.

Weitere Informationen zur Mitgliedschaft im Fachbereich Mensch-Computer-Interaktion und in der Gesellschaft für Informatik finden sich unter http://fb-mci.gi.de/mensch-computer-interaktion-mci/mitgliedschaft.html.

Programm des BGI-Workshops 2014

Zeitplan Sonntag 31. August 2014

 

09:00 – 09:15 Uhr   Begrüßung

09:15 – 10:15 Uhr   Gastvortrag
Raphael Wimmer: Be-greifend: Wie kann Grifferkennung Be-greifbare Interaktion ergänzen und verbessern?

10:15 – 10:30 Uhr   Kaffeepause

10:30 – 12:00 Uhr   Session 1: be-greifbar Verstehen
Oliver Schweikart / Kirstin Kohler / Daniel Litwin:  Auf magische Weise begreifbar? Linsen in der radiologischen Bildbefundung.

Gregor Buchholz / Peter Forbrig: Modellierung für Smart Environments mittels Tangible InterfacesModellierung für Smart Environments mittels Tangible Interfaces.

Joachim Nitschke / Martin Christof Kindsmüller. Ein be-greifbares Werkzeug zur Manöverplanung im Hafenleitstand.

12:00 – 13:00 Uhr   Mittagspause

13:00 – 14:00 Uhr   Session 2: be-greifbar Gestalten
Michaela Honauer / Eva Hornecker: Exploring Interactive Costumes.

Patty Gadegast / Diana Löffler / Christine Goutrié / Steffi Hußlein / Jörn Hurtienne: FIS-Dials: Interaktionsmodelle zur Unterstützung der Gestaltung haitischer Benutzungsschnittstellen.

14:00 – 14:15 Uhr   Kaffeepause

14:15 – 15:45 Uhr   Session 3: be-greifbar Partizipieren
Lukas Loss / Daniel Drochtert / Michael Hogen / Jörn Hornig / Alina Huldtgren / Christian Geiger. „Public Brewing“ – eine interaktive Medienfassade mit einer begreifbaren Nutzerschnittstelle.

Gunnar Stevens / David Maslim / Annika Placke / Blum Daniel: eBon: Eine Designstudie zum Verbraucherschutz 2.0.

Peter Judmaier / Gernot Rottermanner / Sabine Sommer / Lucas Schöffer / Johannes Pflegerl: Probleme mit Tangible Interfaces im Ambient Assisted Living.

15:45 – 16:30 Uhr   Diskussion aller Beiträge

16:30 – 16:45 Uhr   Resümee und Verabschiedung

16:45 – 17:00 Uhr   Kaffeepause

17:00 – 17:45 Uhr   Sitzung der GI-Fachgruppe Be-greifbare Interaktion

Informationen zum Gastvortrag

Raphael Wimmer: Be-greifend: Wie kann Grifferkennung Be-greifbare Interaktion ergänzen und verbessern?

“Die Art, wie wir ein physisches Objekt greifen, hängt von mehreren Faktoren ab – unter anderem davon, was wir damit machen wollen. Umgekehrt kann man aus der Art, wie das Objekt gegriffen wird, schlussfolgern, was der Benutzer damit vorhat.
Objekte mit griff-empfindlichen Oberflächen liefern deshalb wichtige Kontextinformationen, die die Interaktion mit dem Objekt bereichern können.
Beispielsweise kann ein griff-empfindliches Mobiltelefon erkennen, ob der Benutzer gerade damit telefonieren, ein Foto knipsen oder eine Nachricht schreiben will – und schaltet automatisch in den entsprechenden Modus.
Der Vortrag gibt einen Überblick über Modelle, Techniken, Möglichkeiten und Limitierungen von Grifferkennung für die Mensch-Maschine-Interaktion.”

http://www.uni-regensburg.de/sprache-literatur-kultur/medieninformatik/sekretariat-team/raphael-wimmer

Beteiligte Forschungs- und Arbeitsgruppen

Bauhaus-Universität Weimar Human-Computer Interaction Interaction Beyond the Desktop, Multitouch, gestenbasierte Interaktion, Urban HCI, Physical Data Artefacts
Bauhaus-Universität Weimar Interface Design Group Verwendung von gedruckter Elektronik (Printed Organic Electronics) und 3D-MID Technologien für Internet of Things Applikationen, mobile und webbasierte Medien
Bauhaus-Universität Weimar VR-Systems Group Begreifbare Interaktionstechniken für Kollaboration in 3D-Anwendungen, spezialisierte Interaktionsgeräte, haptisches Feedback, Interaction Beyond the Desktop
Folkwang Universität der Künste Duisburg-Essen Studio “Erlebnis und Interaktion” Objektinduzierte Nutzererlebnisse, Experience Design, Ästhetik der Interaktion, Prototyping für begreifbare Interaktion, Embodied Interaction, Embodied Cognition, BMBF-Projekt proTACT
Fraunhofer IPK Berlin Modellbasiertes Entwickeln Begreifbare Interaktion in virtuellen Umgebungen, Vorteile Physischer und Virtueller Interaktion (PIBA-DIBA)
Hochschule Bremen Zentrum für Informatik und Medientechnologien BMBF-Projekt „Flow-Maschinen: Körperbewegung und Klang“, Unterstützung des Gehen durch Klang zur Rehabilitation
Hochschule Magdeburg Interaction Design Group Bits, Bytes & Electrons for Designers and Artists, Generatives Gestalten, Physical Computing
Hochschule Mannheim Interaktions-Labor Prototyping für Multi-Touch- und Tangible-Interaktionen, User Experience Design für Tabletop-Anwendungen, BMBF-Projekt proTACT
Max-Planck-Institut für Informatik  Saarbrücken Embodied Interaction Group Interaktion mit flexiblen Displays und Sensoroberflächen, gedruckte Elektronik für papierähnliche interaktive Computer, On-body interaction, Interaktive Tabletops
nui lab GmbH Schorndorf  nui lab GmbH Gestaltung haptischer Markenerlebnisse, haptic Branding, Entwicklungsumgebungen für die Simulation und Gestaltung haptischer Schnittstellen, stiftbasierte Mensch Computer Interaktion
TU Darmstadt Tangible Interaction Group Hybrid Interactive Surfaces, Physische Interaktion mit papier-artigen Displays, Resizable Displays, interaktive gedruckte 3D Objekte, physische Interaktion mit Head Mounted Displays
TU Dresden Arbeitsgruppe Mobile Informationssysteme Mobile Informationssysteme für die Prozessindustrie, Semantische Wissensrepräsentation für Planung und Betrieb von Prozessanlagen, durchgängige Informations- und Interaktionsräume für Leitwarte und Feld
TU Dresden Arbeitsgruppe Technische Visualistik Abstimmung interaktiver Szenarien am Nutzerverhalten, wahrnehmungsrealistische Projektionsverfahren, verhaltensgerechte Objekt- und Raumstrukturen, Integration von Studierenden in die Forschung, Ikonographie und Bildwissenschaft (Ikonografie der Interaktion)
TU Dresden Interactive Media Lab Dresden Tangible Magic Lenses, Transparente und transluzente Tangibles auf interaktiven Tabletops, Stackables,  facettenbasierten Datenexploration
Universität Bremen Informatik AG “Digitale Medien in der Bildung” FabLab-Technologien für begreifbare Interaktion, Zusammenspiel des Digitalen und des Stofflich-Physikalischen
Universität Hamburg Touch & Tangible UI Group Anwendungsorientierte Touch und Tangible UIs z. B. für Photographen, Nautiker
Universität Oldenburg Gruppe Interaktive Systeme, OFFIS Interaction beyond the desktop, Long time field studies, Behaviour Change, Peripheral Interaction,
Universität Paderborn s-lab – Software Quality Lab Softwareakquisition durch Nicht-IT-Unternehmen , Modellbasierte Entwicklung adaptiver UIs; Usability Methodenbausteine und Modelltransformation
Universität Regensburg Lehrstuhl für Medieninformatik Grasp-sensitive UIs, Sensoren, Prototyping-Tools, Interaktive Oberflächen
Universität Stuttgart Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme Ubiquitäre und eingebettete Systeme, mobile Mensch-Computer-Interaktion und automobile Benutzungsschnittstellen, EU-Projekt meSch: Interaktion in Museen
Universität Würzburg Lehrstuhl für Psychologische Ergonomie Vorteile Physischer und Virtueller Interaktion (PIBA-DIBA), Unbewusste Wirkungen physischer Produkteigenschaften, Tangible Interaction und image-schematische Metaphern, Tangible Interaction für Demenzkranke
Universität zu Lübeck Arbeitsgruppe Ambient Computing Interaktion in ambienten Umgebungen, Interaktions-Ensembles, Antropomorphe Adaptation
Universität zu Lübeck Ambient Learning Spaces Begreifbare Interaktion in der Bildung, Tangicons, Interactive Walls